Förderverein Kulturelle Initiativen e. V.

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Wir machen Kultur -
Sie müssen nur hingehen

Quickie im Februar

TEXTPosted by kulturelle-initiativen.de Tue, February 20, 2018 11:05:21
Sonntag, 25. Februar, 16:00, Tafelspitz, Himmelstraße 5, 22299 Hamburg

Autorinnen und Autoren bei Kaffee und Kuchen (Kaffee und Kuchen bei Autorinnen und Autoren?)

Christoph Ernst
ist in Hamburg geboren, lebt heute aber meist in Klein Zecher. Er ist nicht nur Dozent für kreatives Schreiben, er arbeitete als Kulturmanager und Journalist. Christoph Ernst ist ein hervorragender Autor und auch ein sehr guter Maler. Sein vorletztes Buch, ein Kriminalroman „Ansverus Fluch“ “, ein hart gesottener Heimatroman, greift die Dramen der Slawenmission auf. Sein jüngstes, die Noir-Novelle „Zahltag“, ist eine Hommage an Jacques Tourneur und Daniel Mainwaring. Daneben veröffentlichte er die subjektive Chronik einer westdeutschen Nachkriegsjugend: „Im Spiegellabyrinth“. Ein Ringen zwischen Vater und Sohn um das Verstehen der Vergangenheit.

Ella Marouche
Sie hat Buchhändlerin gelernt, aber von der Pizzabäckerin bis zur Putzfrau in vielen Berufen gearbeitet. Vor Jahren haben wir den von ihr gemeinsam mit Huug van`t Hoff geschriebenen Roman „WildWestSchau“ begeistert gelesen und dann lange nichts mehr. Aber plötzlich gewinnt Ella einen der Walter-Kempowski-Preise! Und das schon zum zweiten Mal. Klar, dass wir den Siegertext unbedingt hören wollen! (Schaumama :) )

Andreas Lehmann
Studium der Buchwissenschaft, Amerikanistik und Komparatistik ist Angestellter in einem Sach- und Fachbuchverlag und lebt in Leipzig. Veröffentlichung von Lyrik und Prosa in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften, Teilnahme am Open Mike-Wettbewerb der Literaturwerkstatt Berlin, an der Prosawerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung, der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquium Berlin und der Romanwerkstatt im Brechtforum Berlin.

Marion Venhaus

Sie wurde 2006 und 2016 im Rahmen der Debütantenbörse des Literaturzentrums ausgewählt für die Besten-Lesung im Literaturhaus Hamburg. Marion Venhaus studierte Germanistik und Sozialwissenschaften in Konstanz und Bremen, war Fabrikarbeiterin und Schriftsetzerin, dann dreißig Jahre Systemanalytikerin und Programmiererin in deutschen und amerikanischen Firmen. Ihr erster Roman ist zwar fertig, aber noch nicht veröffentlicht.

Jörn Birkholz
hat seinen neuen Roman „Das Ende der liegenden Acht“ benannt. Clemens, 41, gutsituiert, fährt auf einer zwanghaften Reise von Dating-Kontakt zu Dating-Kontakt Deutschlands Autobahnen ab. Er belässt jede der Frauen in dem Glauben, seine einzige Freundin zu sein. Schon seine vorigen Romane waren ein lakonisch und mit kühlem Humor gezeichnetes Lebensgefühl.



Die Autorinnen und Autoren werden von Lou A: Probsthayn und Gunter Gerlach vorgestellt.

Ohne die finanzielle Unterstützung der Kulturbehörde und der Hamburgischen Kulturstiftung ist die Veranstaltung nicht möglich.

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