Förderverein Kulturelle Initiativen e. V.

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Wir machen Kultur -
Sie müssen nur hingehen

Einer fehlt!

TEXTPosted by kulturelle-initiativen.de Fri, March 02, 2018 13:18:31
Lieber Rüdiger Käßner,

wenn Du es einem nicht sagst, erfährt man nicht einmal das. Dass Du dich bereits im Februar für immer aus dem Staub gemacht hast.
Wir hoffen, Deine Katzen haben dich gefunden!

Du hinterlässt eine große Lücke.

Ella & Huug

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Quickie im Februar

TEXTPosted by kulturelle-initiativen.de Tue, February 20, 2018 11:05:21
Sonntag, 25. Februar, 16:00, Tafelspitz, Himmelstraße 5, 22299 Hamburg

Autorinnen und Autoren bei Kaffee und Kuchen (Kaffee und Kuchen bei Autorinnen und Autoren?)

Christoph Ernst
ist in Hamburg geboren, lebt heute aber meist in Klein Zecher. Er ist nicht nur Dozent für kreatives Schreiben, er arbeitete als Kulturmanager und Journalist. Christoph Ernst ist ein hervorragender Autor und auch ein sehr guter Maler. Sein vorletztes Buch, ein Kriminalroman „Ansverus Fluch“ “, ein hart gesottener Heimatroman, greift die Dramen der Slawenmission auf. Sein jüngstes, die Noir-Novelle „Zahltag“, ist eine Hommage an Jacques Tourneur und Daniel Mainwaring. Daneben veröffentlichte er die subjektive Chronik einer westdeutschen Nachkriegsjugend: „Im Spiegellabyrinth“. Ein Ringen zwischen Vater und Sohn um das Verstehen der Vergangenheit.

Ella Marouche
Sie hat Buchhändlerin gelernt, aber von der Pizzabäckerin bis zur Putzfrau in vielen Berufen gearbeitet. Vor Jahren haben wir den von ihr gemeinsam mit Huug van`t Hoff geschriebenen Roman „WildWestSchau“ begeistert gelesen und dann lange nichts mehr. Aber plötzlich gewinnt Ella einen der Walter-Kempowski-Preise! Und das schon zum zweiten Mal. Klar, dass wir den Siegertext unbedingt hören wollen! (Schaumama :) )

Andreas Lehmann
Studium der Buchwissenschaft, Amerikanistik und Komparatistik ist Angestellter in einem Sach- und Fachbuchverlag und lebt in Leipzig. Veröffentlichung von Lyrik und Prosa in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften, Teilnahme am Open Mike-Wettbewerb der Literaturwerkstatt Berlin, an der Prosawerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung, der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquium Berlin und der Romanwerkstatt im Brechtforum Berlin.

Marion Venhaus

Sie wurde 2006 und 2016 im Rahmen der Debütantenbörse des Literaturzentrums ausgewählt für die Besten-Lesung im Literaturhaus Hamburg. Marion Venhaus studierte Germanistik und Sozialwissenschaften in Konstanz und Bremen, war Fabrikarbeiterin und Schriftsetzerin, dann dreißig Jahre Systemanalytikerin und Programmiererin in deutschen und amerikanischen Firmen. Ihr erster Roman ist zwar fertig, aber noch nicht veröffentlicht.

Jörn Birkholz
hat seinen neuen Roman „Das Ende der liegenden Acht“ benannt. Clemens, 41, gutsituiert, fährt auf einer zwanghaften Reise von Dating-Kontakt zu Dating-Kontakt Deutschlands Autobahnen ab. Er belässt jede der Frauen in dem Glauben, seine einzige Freundin zu sein. Schon seine vorigen Romane waren ein lakonisch und mit kühlem Humor gezeichnetes Lebensgefühl.



Die Autorinnen und Autoren werden von Lou A: Probsthayn und Gunter Gerlach vorgestellt.

Ohne die finanzielle Unterstützung der Kulturbehörde und der Hamburgischen Kulturstiftung ist die Veranstaltung nicht möglich.

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Januar Quickie

TEXTPosted by kulturelle-initiativen.de Wed, January 24, 2018 10:36:14

Kurz und gut ist lang genug!

Die Literatur-Quickies finden jeweils am letzten Sonntag im Monat um 16 Uhr im „Tafelspitz“ in der Himmelstraße 5 in Winterhude statt. Bis zu 5 Autorinnen oder Autoren sorgen für Abwechslung. Sie dürfen je maximal 15 Minuten vortragen. Ziel ist es, besonders die im Großraum Hamburg ansässigen Autoren vorzustellen.

Das Restaurant "Tafelspitz" verwandelt sich für uns in ein SB-Café. Es ist nur 2 Minuten zu Fuß vom alten Loft entfernt. Verkehrsverbindungen sind gleich. (Wenn ihr mit der U-Bahn kommt ist es vielleicht kürzer vom Winterhuder Markt in die Alsterdorfer Straße einzubiegen, dann bis zur Himmelstraße. Wenn ihr mit dem Auto am Stadtpark parkt, geht ihr die Ohlsdorferstraße ein Stückchen hinunter bis zur Himmelstraße.)

Der Büchertisch kommt von der Buchhandlung „Bücher & Co“ im Forum am Winterhuder Markt.

Die beiden Autoren Lou A. Probsthayn und Gunter Gerlach stellen die Autoren kurz vor.

Eintritt beträgt 6 Euro. Es gibt keine Ermäßigung.

Jede der Veranstaltungen ist nur möglich durch die Unterstützung der Hamburger Kulturbehörde und der Hamburgischen Kulturstiftung.


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Am 28. Januar, 16 Uhr, kommen:


Stevan Paul
ist nicht nur gelernter Koch und hat in den berühmten Küchen gearbeitet, sondern er ist auch ein ganz hervorragender Autor. Nach seinen Bänden mit Kurzgeschichten hat er jetzt einen Roman geschrieben „Der große Glander“. „Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sorgfalt und das Authentische, eine Liebeserklärung ans Kochen – und ein großer Spaß.“ Bitte gehen Sie auf seine Internetseite: www.stevanpaul.de

Susanne Bienwalds letzter Roman „Wittensee“ handelt von einer jungen Frau, die den Grund für ihre zerbrochene Liebe sucht. Während die Stationen ihres Lebens an ihr vorüberziehen, erkennt sie, dass es ein Fehler gewesen ist, die eigene stille Natur verleugnet zu haben. Sie trennt sich von ihrem 20 Jahre älteren Freund, dessen tragisches Geheimnis sie entdeckt hat.

Alexander Rösler an seine kurzen pointierten Texte erinnern wir uns immer wieder gern. Sein Buch „29 Fenster zum Gehirn: Genial einfach erklärt, was in unserem Kopf passiert“ wurde als bestes Jugend-Sachbuch des Jahres 2014 ausgezeichnet. Wer es liest, entdeckt, dass es eher für Erwachsene als für Jugendliche ist. Seine weiteren Romane richten sich vor allem an Jugendliche.

Juliane Pickel schreibt erst seit drei Jahren und im letzten Jahr bekam sie bereits den Walter Kempowski-Förderpreis. Jene ausgezeichnete Geschichte wird sie auch bei uns vortragen. Juliane Pickel hat Erziehungswissenschaften studiert und arbeitet heute als Onlinerin für den NDR. Dazwischen lagen Jobs wie Kellnerin, Weihnachtsmarktverkäuferin und Marktforscherin.

Hartmut Pospiech hat ein bemerkenswertes Manuskript geschrieben. Ein Roman, der „Bollywood in Wilkendorf“ heißen soll. Der Protagonist arbeitet in einem Callcenter und malt sich sein ödes Leben mit alten Bollywood-Filmen schön. Hartmut Pospiech begegnet man sonst beim „Hamburg ist Slamburg“ oder als Geschäftführer des Writers Rooms.





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