Förderverein Kulturelle Initiativen e. V.

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Wir machen Kultur -
Sie müssen nur hingehen

Januar Quickie

TEXTPosted by kulturelle-initiativen.de Wed, January 24, 2018 10:36:14

Kurz und gut ist lang genug!

Die Literatur-Quickies finden jeweils am letzten Sonntag im Monat um 16 Uhr im „Tafelspitz“ in der Himmelstraße 5 in Winterhude statt. Bis zu 5 Autorinnen oder Autoren sorgen für Abwechslung. Sie dürfen je maximal 15 Minuten vortragen. Ziel ist es, besonders die im Großraum Hamburg ansässigen Autoren vorzustellen.

Das Restaurant "Tafelspitz" verwandelt sich für uns in ein SB-Café. Es ist nur 2 Minuten zu Fuß vom alten Loft entfernt. Verkehrsverbindungen sind gleich. (Wenn ihr mit der U-Bahn kommt ist es vielleicht kürzer vom Winterhuder Markt in die Alsterdorfer Straße einzubiegen, dann bis zur Himmelstraße. Wenn ihr mit dem Auto am Stadtpark parkt, geht ihr die Ohlsdorferstraße ein Stückchen hinunter bis zur Himmelstraße.)

Der Büchertisch kommt von der Buchhandlung „Bücher & Co“ im Forum am Winterhuder Markt.

Die beiden Autoren Lou A. Probsthayn und Gunter Gerlach stellen die Autoren kurz vor.

Eintritt beträgt 6 Euro. Es gibt keine Ermäßigung.

Jede der Veranstaltungen ist nur möglich durch die Unterstützung der Hamburger Kulturbehörde und der Hamburgischen Kulturstiftung.


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Am 28. Januar, 16 Uhr, kommen:


Stevan Paul
ist nicht nur gelernter Koch und hat in den berühmten Küchen gearbeitet, sondern er ist auch ein ganz hervorragender Autor. Nach seinen Bänden mit Kurzgeschichten hat er jetzt einen Roman geschrieben „Der große Glander“. „Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sorgfalt und das Authentische, eine Liebeserklärung ans Kochen – und ein großer Spaß.“ Bitte gehen Sie auf seine Internetseite: www.stevanpaul.de

Susanne Bienwalds letzter Roman „Wittensee“ handelt von einer jungen Frau, die den Grund für ihre zerbrochene Liebe sucht. Während die Stationen ihres Lebens an ihr vorüberziehen, erkennt sie, dass es ein Fehler gewesen ist, die eigene stille Natur verleugnet zu haben. Sie trennt sich von ihrem 20 Jahre älteren Freund, dessen tragisches Geheimnis sie entdeckt hat.

Alexander Rösler an seine kurzen pointierten Texte erinnern wir uns immer wieder gern. Sein Buch „29 Fenster zum Gehirn: Genial einfach erklärt, was in unserem Kopf passiert“ wurde als bestes Jugend-Sachbuch des Jahres 2014 ausgezeichnet. Wer es liest, entdeckt, dass es eher für Erwachsene als für Jugendliche ist. Seine weiteren Romane richten sich vor allem an Jugendliche.

Juliane Pickel schreibt erst seit drei Jahren und im letzten Jahr bekam sie bereits den Walter Kempowski-Förderpreis. Jene ausgezeichnete Geschichte wird sie auch bei uns vortragen. Juliane Pickel hat Erziehungswissenschaften studiert und arbeitet heute als Onlinerin für den NDR. Dazwischen lagen Jobs wie Kellnerin, Weihnachtsmarktverkäuferin und Marktforscherin.

Hartmut Pospiech hat ein bemerkenswertes Manuskript geschrieben. Ein Roman, der „Bollywood in Wilkendorf“ heißen soll. Der Protagonist arbeitet in einem Callcenter und malt sich sein ödes Leben mit alten Bollywood-Filmen schön. Hartmut Pospiech begegnet man sonst beim „Hamburg ist Slamburg“ oder als Geschäftführer des Writers Rooms.





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Ausschreibung Hamburger Gast 2018

TEXTPosted by kulturelle-initiativen.de Sat, December 30, 2017 10:30:48
Es geht wieder los!

Die Ausschreibung für das Aufenthalts-Stipendium
HAMBURGER GAST 2018 beginnt!

HAMBURGER GAST

Hamburg lädt 2018 zum dritten Mal einen Stadtschreiber als „HAMBURGER GAST“ ein, um die Elbmetropole persönlich und literarisch intensiv zu erleben. Das mit 1500,00 Euro mtl. dotierte Aufenthaltsstipendium ist für August bis Oktober 2018 ausgeschrieben, in dem der/die Stadtschreiber/in mietfrei in einer Unterkunft im lebendigen Künstlerhaus Vorwerkstift wohnen darf. Um die Vielfalt der Hansestadt und ihrer Kulturszene kennen zu lernen, wird der/die Stipendiat/in auch 2018 wieder vom Wohnsitz im Karolinenviertel zu drei unterschiedlichen Kulturstätten (jeweils einen Monat an einem Standort) in drei sehr unterschiedliche Bezirke der Stadt mit dem ÖPNV (HVV-Ticket inklusive) unterwegs sein. Im August wird der HAMBURGER GAST im Schloss im ländlichen Hamburg-Bergedorf als lebendes Museumsstück einen öffentlichen Schreibplatz einnehmen. Im September bietet das Stipendium die Gelegenheit, als Café-Schreiber in der Hausbar des Schmidt Theaters im quirligen St. Pauli zu sitzen und im Oktober 2018 als nachbarschaftlicher Schriftsteller in der KulturWerkstatt im Arbeiter- und Hafenmilieu des Harburger Binnenhafens literarisch zu arbeiten.

Jede/r interessierte Autor/in (ab 18 Jahren) ist willkommen, sich zu bewerben und einen Beitrag einzusenden. Newcomer genauso wie etablierte/r Literaten/innen. Schickt Eure Texte zum Thema 2018:

Wasserstandsmeldungen

Wie fühlt es sich an, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht? Was ist, wenn man auf dem Trockenen liegt? Was geschieht, sobald das sichere Dasein leck schlägt? Wie geht eine Fahrt bei Windstille weiter? Hält der Alltag auch Überraschungen parat, wenn immer eine handbreit Wasser unterm Kiel ist? Die Hamburger-Gast-Jury wartet auf literarische Riffe, Tiefen, Stürme und Sandbänke.

Wir freuen uns auf eine Flut an Einsendungen, die mit allen Wassern gewaschen sind.

Das Hamburger-Gast-Stipendium:

- dotiert mit 1500,00 Euro/Monat (insg. 4500,00), gestiftet: Hamburger Volksbank

- Veröffentlichung des Wasserstandsmeldungen-Textes, in: Bergedorfer Zeitung

- Mietfreie Unterkunft während des Aufenthalts (08.-10.2018) im Künstlerhaus Vorwerkstift im Karolinenviertel, ermöglicht: Kulturbehörde Hamburg

- Monatskarten (08.-10.2018) für den HVV (ÖPNV der Hansestadt Hamburg)

ermöglicht durch die Kulturbehörde Hamburg und die Hamburger Volksbank

- Residenzpflicht

- Schreibräume: im Bergedorfer Schloss (08.2018)

im Schmidt Theater - Reeperbahn (09.2018)

in der KulturWerkstatt Harburg (10.2018)

- Begrüßungsfeier mit Lesung am 29.07.2018 um 18:30 Uhr im Bergedorfer Schloss

- jeweils mindestens eine Stipendiatenlesung an den Schreiborten

- Verabschiedung (Lesung & Talk) am 30.10.2018 um 18:30 im Bergedorfer Schloss

Zusätzlich zum Stipendium werden die Plätze zwei und drei (ohne Nennung der Reihenfolge) der Jury-Shortlist mit jeweils 500,00 Euro ausgezeichnet, worin die Kosten für die Anreise zur Begrüßungsfeier bereits enthalten sind. Die ausgewählten Teilnehmer erklären sich bereit, ihre Texte am 29.07.2018 bei der Begrüßungsfeier öffentlich zu lesen. Sie sind mit einer Veröffentlichung ihres Bewerbungs-Textes ausdrücklich einverstanden.


Teilnahmebedingungen:

Mit einem bisher unveröffentlichten Prosatext in deutscher Sprache, der eine Länge von 9000 Zeichen inkl. Leerzeichen (Schriftgröße 12Pkt., Zeilenabstand 1,5) nicht überschreitet, kann sich jede/r Schreibende ab dem vollendeten 18. Lebensjahr um das Hamburger-Gast-Stipendium bewerben. Längere Texte werden nicht berücksichtigt! Texte, die bereits andere Preise gewonnen haben, deren Teilnahme an anderen Wettbewerben aktuell nachzulesen ist oder die anderweitig veröffentlicht sind (Internet/Druck), bleiben vom Stipendien-Wettbewerb ausgeschlossen. Das Motto lautet „Wasserstandsmeldungen“ und darf im Titel der Geschichte enthalten, jedoch nicht (!) alleiniger Titel des eingereichten Prosatextes sein.

Der Prosatext muss in vierfacher Ausfertigung, zusammen mit einem Motivationsschreiben in gleicher Stückzahl (alles gern auf Recyclingpapier), per Post (keine Einschreiben!) eingereicht werden.

Im Motivationsschreiben würden wir gern erfahren, weshalb die Bewerber sich auf das Stipendium bewerben, was sie literarisch in Hamburg gern umsetzen würden und was sie an dem ungewöhnlichen Konzept des Hamburger-Gast-Stipendiums reizt.

Wir erwarten vom Stipendiaten/ von der Stipendiatin das Weiterführen des Hamburger-Gast-Blogs (news.hamburger-gast.de) und freuen uns auf einen neugierigen, erkundenden Blick von außen. Wir erwarten eine sichtbare Präsenz an den jeweiligen Arbeitsorten, eine aktive Amtszeit im Zeichen eines wechselseitigen und lebendigen Austauschs.

Der HAMBURGER GAST wird mindestens eine öffentliche Lesung pro Arbeitsort bestreiten, zudem die Begrüßungslesung (29.07.2018 um 18:30 Uhr im Schloss Hamburg-Bergedorf) und eine Abschiedslesung (30.10.2018 um 18:30 Uhr im Schloss Hamburg-Bergedorf).

Bewerbungen per e-mail sind nicht zulässig und werden ungelesen gelöscht. Zur Wahrung der Anonymität darf auf den vier Exemplaren des Teilnahmebeitrags nur der Titel der Geschichte, jedoch nicht der Name des Verfassers stehen. Ebenfalls auf dem Motivationsschreiben darf kein Verfasser genannt werden. Die Texte werden der Jury anonymisiert vorgelegt.

Der Bewerbung muss ein ausgefüllter Teilnahmebogen (download am Ende des Eintrags) in einfacher Ausführung beiliegen! Eingangsbestätigungen werden nicht versandt!

Einsendeschluss ist der 31.03.2018 (Es gilt der Poststempel!)

Der/die Hamburger-Gast-Stipendiat/In wird Ende Mai 2018 persönlich benachrichtigt werden. Ebenso die Plätze zwei und drei. Die Begrüßungsfeier findet am 29.07.2018 um 18:30 Uhr im großen Saal des Bergedorfer Schlosses statt. Mit der Bewerbung versichert jede/r Autor/in ausdrücklich, dass er/sie den Beitrag selbst verfasst hat, keine Rechte Dritter verletzt und mit einer Veröffentlichung (gemäß Ausschreibungsbedingungen), sowie mit allen Ausschreibungsbedingungen einverstanden ist. Darüber hinaus verbleiben sämtliche Rechte an den Texten bei den Autoren/innen.

Wichtig: Ohne Teilnahmebogen wird Ihre Einsendung nicht berücksichtigt!

Weitere Informationen unter: www.hamburger-gast.de

Für Fragen: info(at)kulturelle-initiativen.de

Einsendungen an: Bergedorfer Schloss

- Literaturwettbewerb

Bergedorfer Schlossstr. 4

21029 Hamburg




TEILNAHMEBOGEN 2018:



AUSSCHREIBUNG 2018:





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WildWestSchau reloaded

TEXTPosted by kulturelle-initiativen.de Thu, November 02, 2017 14:09:15
Zum 10. Jubiläum der RAF-Deutscher-Herbst-Baader-Meinhof-Befindlichkeits-Gesellschafts-Satire "WildWestSchau" haben Ella Marouche & Huug van't Hoff das Buch zum e-book gekürt und verscherbeln das Ding für schlappe 2,99 Euro. Also: Wer noch nicht über Herold Storm und Sebastian Hemd gelacht hat, kann dies nun endlich tun.
Bestellbar ist das Buch z. B. hier oder hier oder ... na, wo ihr sonst kauft ...


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